Oberbürgermeister Henke
Stadt Halberstadt
Die Stadt Halberstadt erhofft sich im Rahmen der genossenschaftlichen Arbeit ... Synergie-Effekte durch die Nutzung größerer Strukturen.
Oberbürgermeister Henke,Stadt Halberstadt
Oberbürgermeister Henke, Stadt Halberstadt
Bürgermeister Methner, Gemeinde Sülzetal
Bürgermeister Methner
Gemeinde Sülzetal
In der KITU haben wir Zugriff auf effektive und effiziente IT-Dienstleistungen. Wir können in der Gemeinschaft mit Kommunen und Dienstleistern Synergieeffekte nutzen, das spart Haushaltsmittel.
Bürgermeister Methner,Gemeinde Sülzetal
Bürgermeister Methner, Gemeinde Sülzetal
Bürgermeisterin Beckmann, Verbandsgemeinde Wethautal
Bürgermeisterin Beckmann
Verbandsgemeinde Wethautal
Wir erwarten, dass die Genossenschaft den gemeinsamen Erfahrungsaustausch regelmäßig pflegt, den günstigeren Einkauf von IT-Technik organisiert und späterhin auch bundesweit verlangte Register und Daten zentralisiert in einem Rechenzentrum für uns verarbeitet.Denn für zentrale staatliche Themen sollte es auch zentrale Server geben.
Bürgermeisterin Beckmann,Verbandsgemeinde Wethautal
Bürgermeisterin Beckmann, Verbandsgemeinde Wethautal
Oberbürgermeister Risch, Stadt Weißenfels
Oberbürgermeister Risch
Stadt Weißenfels
Eine genossenschaftliche Bündelung der Kräfte... gibt... den Mitarbeitern der Stadt Weißenfels die Möglichkeit, die anstehende Mehrarbeit zu schultern. Bei der genossenschaftlichen Arbeit sind weiterhin die Grundsteine gelegt, zu einer Festlegung einheitlicher Standards für kommunale Dienstleistungen - eventuell sogar landesweit - zu finden.
Oberbürgermeister Risch,Stadt Weißenfels
Oberbürgermeister Risch, Stadt Weißenfels
Bürgermeister Frenkel, Verbandsgemeinde Obere Aller
Bürgermeister Frenkel
Verbandsgemeinde Obere Aller
Ein Ergebnis dieser Analyse war die Aussage, dass der EDV-Betrieb auf eigener Verwaltungsebene wirtschaftlich und organisatorisch nicht mehr zu bewältigen ist, sodass eine Änderung der Betriebsführung der EDV in den nächsten Jahren zwingend notwendig ist.
Bürgermeister Frenkel,Verbandsgemeinde Obere Aller
Bürgermeister Frenkel, Verbandsgemeinde Obere Aller
Bürgermeisterin Hort, Stadt Wanzleben-Börde
Bürgermeisterin Hort
Stadt Wanzleben-Börde
Ich habe mich sehr gefreut, als unser Stadtrat dem Beitritt zur KITU zugestimmt hat. Dieser starke Partner garantiert unserer kleinen Verwaltung, dass wir technisch auf der Höhe der Zeit bleiben und nicht noch weiter ins Hintertreffen geraten.
Bürgermeisterin Hort,Stadt Wanzleben-Börde
Bürgermeisterin Hort, Stadt Wanzleben-Börde
Bürgermeister Ulrich (bis 06/2014), Verbandsgemeinde An der Finne
Bürgermeister Ulrich (bis 06/2014)
Verbandsgemeinde An der Finne
Mir fällt ein Stein vom Herzen, denn nun ist es möglich, in einem Verbund von Gemeinden mitwirken zu können, um sich dort Rat zu holen. Für unsere Verbandsgemeinde sind die Beratung bei der Bedarfsdefinition und ein fachlich begleiteter Einkauf der benötigten IT-Lösungen besonders wichtig.
Bürgermeister Ulrich (bis 06/2014),Verbandsgemeinde An der Finne
Bürgermeister Ulrich (bis 06/2014), Verbandsgemeinde An der Finne
Landrat Hellmuth (bis 03/2013), Landkreis Stendal
Landrat Hellmuth (bis 03/2013)
Landkreis Stendal
Schwindende personelle als auch finanzielle Ressourcen sowie die Schnelllebigkeit in der IT-Branche erfordern neue Lösungswege. Dies hat der Kreistag erkannt und am 29.03.2012 den Beitritt des Landkreises Stendal zur Kommunalen IT-UNION eG zum 01.05.2012 beschlossen.
Landrat Hellmuth (bis 03/2013),Landkreis Stendal
Landrat Hellmuth (bis 03/2013), Landkreis Stendal
Oberbürgermeister Dr. Kunze, Stadt Zeitz
Oberbürgermeister Dr. Kunze
Stadt Zeitz
Für unsere Stadt der effektivste und plausibelste Weg. So haben wir eher die Chance, im Bereich der IT auf dem Laufenden zu bleiben und gemeinsam mit anderen Kommunen auch auf diesem Gebiet die Zukunft zu meistern.
Oberbürgermeister Dr. Kunze,Stadt Zeitz
Oberbürgermeister Dr. Kunze, Stadt Zeitz
Bürgermeister Schmette, Verbandsgemeinde Elbe-Heide
Bürgermeister Schmette
Verbandsgemeinde Elbe-Heide
Um sich für neue Herausforderungen zu rüsten und mit der technischen Entwicklung Schritt zu halten, ist die Verbandsgemeinde der KITU beigetreten. Wir wollen am Informationsaustausch teilhaben, vom Erfahrungsschatz profitieren und Synergieeffekte nutzen.
Bürgermeister Schmette,Verbandsgemeinde Elbe-Heide
Bürgermeister Schmette, Verbandsgemeinde Elbe-Heide
Verbandsgeschäftsführer Harald Bock, WZV «Saale-Fuhne-Ziethe«
Verbandsgeschäftsführer Harald Bock
WZV «Saale-Fuhne-Ziethe«
Ziel ist es, vom Know-how der Gemeinschaft zu profitieren, günstige Konditionen aus der zentralen Bereitstellung von IT-Leistungen zu nutzen und den Aufwand für Ausschreibungen zu reduzieren.
Verbandsgeschäftsführer Harald Bock,WZV «Saale-Fuhne-Ziethe«
Verbandsgeschäftsführer Harald Bock, WZV «Saale-Fuhne-Ziethe«
Oberbürgermeister Schmotz, Hansestadt Stendal
Oberbürgermeister Schmotz
Hansestadt Stendal
Wir versprechen uns von einer Mitgliedschaft in der Genossenschaft eine Verbesserung der strategischen Ausrichtung der EDV, eine bessere Ausnutzung der Ressourcen durch die interkommunale Zusammenarbeit und die Möglichkeit eines intensiven Austausches der Anwender bei der Lösung von Problemen.
Oberbürgermeister Schmotz,Hansestadt Stendal
Oberbürgermeister Schmotz, Hansestadt Stendal
Landrat Reiche (bis 06/2014), Burgenlandkreis
Landrat Reiche (bis 06/2014)
Burgenlandkreis
Ziel unserer Mitarbeit in der KITU ist es, diese Anforderungen wirtschaftlicher und effektiver zu erfüllen.
Landrat Reiche (bis 06/2014),Burgenlandkreis
Landrat Reiche (bis 06/2014), Burgenlandkreis
Bürgermeister Gericke, Gemeinde Biederitz
Bürgermeister Gericke
Gemeinde Biederitz
Mitglied der Kommunalen IT-UNION eG wurde Biederitz 2016, um IT-Dienstleistungen zu nutzen, von Erfahrungen anderer Genossenschaftsmitglieder zu lernen und mit Gleichgesinnten zu kooperieren.
Bürgermeister Gericke,Gemeinde Biederitz
Bürgermeister Gericke, Gemeinde Biederitz
Bürgermeister Meißner, Gemeinde Elsteraue
Bürgermeister Meißner
Gemeinde Elsteraue
Ich weiß Profis an meiner Seite, die mir helfen, IT als zentrales Instrument unserer Arbeit sinnvoll einzusetzen.
Bürgermeister Meißner,Gemeinde Elsteraue
Bürgermeister Meißner, Gemeinde Elsteraue
Bürgermeister Noll (bis 07/2015), Stadt Blankenburg
Bürgermeister Noll (bis 07/2015)
Stadt Blankenburg
Die Bündelung eines Großteils der (...) in Anwendung befindlichen Softwareverfahren bei einem Anbieter wird zu erheblichen Effizienzvorteilen und Synergie-Effekten führen. Dadurch hoffen wir auf eine Optimierung von Qualität und Kosten.
Bürgermeister Noll (bis 07/2015),Stadt Blankenburg
Bürgermeister Noll (bis 07/2015), Stadt Blankenburg
Bürgermeister Krüger, Gemeinde Huy
Bürgermeister Krüger
Gemeinde Huy
Ein gut funktionierendes Netzwerk zwischen allen Teilen seiner Gemeinde, das kann er sich schon recht bald vorstellen.
Bürgermeister Krüger,Gemeinde Huy
Bürgermeister Krüger, Gemeinde Huy
Oberbürgermeister Schütze, Stadt Bernburg (Saale)
Oberbürgermeister Schütze
Stadt Bernburg (Saale)
Unser wichtigstes Motiv für die Mitgliedschaft in dieser Genossenschaft ist die zentrale und damit preisgünstigere Zurverfügungstellung von IT-Leistungen. Darüber hinaus erhoffen wir uns ein deutlich vereinfachtes Verfahren bei Vergaben im IT-Bereich durch In-House-Vergabe.
Oberbürgermeister Schütze,Stadt Bernburg (Saale)
Oberbürgermeister Schütze, Stadt Bernburg (Saale)
Bürgermeister Hause, Stadt Calbe
Bürgermeister Hause
Stadt Calbe
Die moderne Kommune ist in allen Belangen gut vernetzt und kann dadurch nah am Puls der Zeit agieren. Gemeinsame Nutzung von Synergieeffekten, Aufdeckung von Schwachstellen und Optimierung beim Einsatz moderner wie effizienter Informations- und Telekommunikationstechnologien, bilden daher für mich die Oberziele eines Engagements in der Kommunalen IT-UNION eG ab.
Bürgermeister Hause,Stadt Calbe
Bürgermeister Hause, Stadt Calbe
Bürgermeister Mathias Weiß, Verbandsgemeinde Flechtingen
Bürgermeister Mathias Weiß
Verbandsgemeinde Flechtingen
Flechtingen ist an der Mitnutzung größerer Strukturen beim Betrieb von IT sehr interessiert. Dadurch lassen sich eine höhere Effizienz erreichen und Haushaltsmittel sparen.
Bürgermeister Mathias Weiß,Verbandsgemeinde Flechtingen
Bürgermeister Mathias Weiß, Verbandsgemeinde Flechtingen
Bürgermeisterin Zepig, Hansestadt Gardelegen
Bürgermeisterin Zepig
Hansestadt Gardelegen
Wir erhoffen für unsere sehr besonderen Problemstellungen maßgeschneiderte Lösungsvarianten.
Bürgermeisterin Zepig,Hansestadt Gardelegen
Bürgermeisterin Zepig, Hansestadt Gardelegen
Bürgermeister Keindorff, Gemeinde Barleben
Bürgermeister Keindorff
Gemeinde Barleben
Ein außergewöhnliches Projekt im E-Government Deutschlands. Für die Kommunen ist es schwierig, die Strömungen auf dem IT-Sektor rechtzeitig zu erkennen und den eigenen strukturellen Aufbau danach proaktiv auszurichten.
Bürgermeister Keindorff,Gemeinde Barleben
Bürgermeister Keindorff, Gemeinde Barleben
Bürgermeisterin Wagenführ, Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck
Bürgermeisterin Wagenführ
Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck
Wir sehen in der zukünftigen Zusammenarbeit mit einem genossenschaftlichen IT-Dienstleister vor Ort das Potential unserer Zeit und gehen so der Zukunft gemeinsam optimistisch entgegen.
Bürgermeisterin Wagenführ,Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck
Bürgermeisterin Wagenführ, Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck
Landrat Burchardt, Jerichower Land
Landrat Burchardt
Jerichower Land
Die KITU ermöglicht den Austausch und die Beratungsleistungen über eGovernment-Anforderungen ebenso wie eine effektive strategische Ausrichtung im IT-Bereich. Wir sind im Rahmen der Mitgliedschaft frei in der Entscheidung, welche Leistungen der Landkreis in Anspruch nehmen möchte. Die Beauftragung von Dritten ist jederzeit möglich, sofern deren Konditionen günstiger sind.
Landrat Burchardt,Jerichower Land
Landrat Burchardt, Jerichower Land
Bürgermeister Loeffke, Stadt Ilsenburg
Bürgermeister Loeffke
Stadt Ilsenburg
Dabei möchte die Stadtverwaltung (...) im Rahmen der engen interkommunalen Zusammenarbeit aus den Erfahrungen anderer Genossenschaftsmitglieder lernen. Das sich (...) Synergie-Effekte erst nach und nach einstellen werden, ist bekannt.
Bürgermeister Loeffke,Stadt Ilsenburg
Bürgermeister Loeffke, Stadt Ilsenburg
Bürgermeisterin Striewski, Gemeinde Nordharz
Bürgermeisterin Striewski
Gemeinde Nordharz
Außerdem sehen wir in der KITU eine Plattform, auf der auch anstehende mögliche Probleme in der kommunalen Familie diskutiert werden können bis hin zur Festlegung einheitlicher Standards für kommunale Leistungen.
Bürgermeisterin Striewski,Gemeinde Nordharz
Bürgermeisterin Striewski, Gemeinde Nordharz
Bürgermeister Zimmermann, Stadt Oranienbaum-Wörlitz
Bürgermeister Zimmermann
Stadt Oranienbaum-Wörlitz
Wer glaubt, dass in unserer technologisierten Welt als Einzelkämpfer die Dinge meistern kann, der irrt. Das Gegenteil ist der Fall. Und Oranienbaum-Wörlitz möchte gern das Wissen anderer Kommunen absaugen, anderseits aber auch eigene Erfahrungen in die Gemeinschaft einbringen.
Bürgermeister Zimmermann,Stadt Oranienbaum-Wörlitz
Bürgermeister Zimmermann, Stadt Oranienbaum-Wörlitz
Bürgermeister Bauer (bis 06/2014), Stadt Nienburg
Bürgermeister Bauer (bis 06/2014)
Stadt Nienburg
Moderne Informations- und Kommunikationsmittel sind auch künftig unerlässlich, deshalb ist es so wichtig, auch als Mitglied einer großen, kommunalen Genossenschaft alle Synergieeffekte gemeinsam zu erschließen und vollständig auszunutzen.
Bürgermeister Bauer (bis 06/2014),Stadt Nienburg
Bürgermeister Bauer (bis 06/2014), Stadt Nienburg
Bürgermeister Rehbaum, Stadt Burg
Bürgermeister Rehbaum
Stadt Burg
Zu erfahren, welche Probleme andere Kommunen mit ihrer Hard- oder Software haben und wie sie hier oder dort gelöst wurden sind, ist ein Riesenvorteil der Genossenschaft. Dieses Netzwerk ist unbezahlbar.
Bürgermeister Rehbaum,Stadt Burg
Bürgermeister Rehbaum, Stadt Burg
Bürgermeister Dittmann, Stadt Zerbst/Anhalt
Bürgermeister Dittmann
Stadt Zerbst/Anhalt
Mir gefällt diese Gemeinschaft außerordentlich gut, weil sie jedem die Möglichkeit gibt, das an Erfahrung und Wissen mitzunehmen, was man mitnehmen möchte.
Bürgermeister Dittmann,Stadt Zerbst/Anhalt
Bürgermeister Dittmann, Stadt Zerbst/Anhalt
Landrat Bannert, Saalekreis
Landrat Bannert
Saalekreis
Der Schwerpunkt der Erwartungen liegt auf der aufgabenspezifischen Beratung von auf unseren Bedarf abgestellten IT-Infrastrukturen und Softwarelösungen. Der Landkreis will zudem Vorreiter für seine Gemeinden sein. (...) Auch hiermit kann die kommunale Familie weiter zusammenwachsen und ihre Interessen in geeigneter Form gebündelt und damit noch besser überregional und auf Bundesebene vertreten.
Landrat Bannert,Saalekreis
Landrat Bannert, Saalekreis
Bürgermeister Opitz, Stadt Tangermünde
Bürgermeister Opitz
Stadt Tangermünde
Wir wollen nicht nur kurzfristig unser Problem im Einwohnermeldeamt lösen, sondern auch strategisch die richtigen Weichen stellen. Denn Tatsache ist, dass kleine und mittlere Kommunen die rasant gestiegenen Anforderungen an Fachwissen, Organisation und Anwenderlösungen im IT-Bereich allein nicht mehr bewältigen können. Bei knappen Budgets ist ohnehin undenkbar, große IT-Abteilungen aufzubauen. Die KITU ist eine Möglichkeit gemeinsam und kostengünstig die Probleme angehen und lösen.
Bürgermeister Opitz,Stadt Tangermünde
Bürgermeister Opitz, Stadt Tangermünde
Oberbürgermeister Gaffert, Stadt Wernigerode
Oberbürgermeister Gaffert
Stadt Wernigerode
Wir wissen inzwischen, dass wir im IT-Bereich einen enormen Reformbedarf haben. Wir brauchen dringend zeitgemäße Hardware, schnelle, einfache Software und eine zuverlässige Administration. Die KITU-Gemeinschaft bietet uns dies alles zu einem vernünftigen Preis und speziell auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten.
Oberbürgermeister Gaffert,Stadt Wernigerode
Oberbürgermeister Gaffert, Stadt Wernigerode
Bürgermeister Stichnoth, Stadt Wolmirstedt
Bürgermeister Stichnoth
Stadt Wolmirstedt
Ich denke, dass man heute zutage nicht mehr alles selbst machen kann und muss. Statt dessen sollten die Kommunen im Verband gemeinsam sehr viel effektivere Wege gehen. Die Genossenschaft als Geschäftsmodell scheint mir dafür sehr gut geeignet, weil sie Interessen bündelt und jeder jedem hilft.
Bürgermeister Stichnoth,Stadt Wolmirstedt
Bürgermeister Stichnoth,Stadt Wolmirstedt

KITU: Kommunale IT-UNION eG

39 Kommunen aus Sachsen-Anhalt haben sich seit dem 22.Dezember 2009 zusammengeschlossen.

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Unser Ziel:

Interkommunale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der IT

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