Oberbürgermeister Frank Ruch
Welterbestadt Quedlinburg
Mit der KITU- Mitgliedschaft erhoffe ich mir die strategische Ausrichtung im IT-Bereich verbessern zu können und einen intensiven Erfahrungsaustausch anzufachen. Zudem könne die Bündelung vorhandener Ressourcen der Kommunen und Landkreise in Sachsen-Anhalt zur gemeinsamen Erfüllung von Aufgaben in einer belastbaren Struktur beitragen.
Oberbürgermeister Frank Ruch,Welterbestadt Quedlinburg
Oberbürgermeister Frank Ruch, Welterbestadt Quedlinburg
Oberbürgermeister Peter Gaffert, Stadt Wernigerode
Oberbürgermeister Peter Gaffert
Stadt Wernigerode
Wir wissen inzwischen, dass wir im IT-Bereich einen enormen Reformbedarf haben. Wir brauchen dringend zeitgemäße Hardware, schnelle, einfache Software und eine zuverlässige Administration. Die KITU-Gemeinschaft bietet uns dies alles zu einem vernünftigen Preis und speziell auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten.
Oberbürgermeister Peter Gaffert,Stadt Wernigerode
Oberbürgermeister Peter Gaffert, Stadt Wernigerode
Oberbürgermeister Henry Schütze, Stadt Bernburg (Saale)
Oberbürgermeister Henry Schütze
Stadt Bernburg (Saale)
Unser wichtigstes Motiv für die Mitgliedschaft in dieser Genossenschaft ist die zentrale und damit preisgünstigere Zurverfügungstellung von IT-Leistungen. Darüber hinaus erhoffen wir uns ein deutlich vereinfachtes Verfahren bei Vergaben im IT-Bereich durch In-House-Vergabe.
Oberbürgermeister Henry Schütze,Stadt Bernburg (Saale)
Oberbürgermeister Henry Schütze, Stadt Bernburg (Saale)
Bürgermeisterin Kerstin Beckmann, Verbandsgemeinde Wethautal
Bürgermeisterin Kerstin Beckmann
Verbandsgemeinde Wethautal
Wir erwarten, dass die Genossenschaft den gemeinsamen Erfahrungsaustausch regelmäßig pflegt, den günstigeren Einkauf von IT-Technik organisiert und späterhin auch bundesweit verlangte Register und Daten zentralisiert in einem Rechenzentrum für uns verarbeitet.Denn für zentrale staatliche Themen sollte es auch zentrale Server geben.
Bürgermeisterin Kerstin Beckmann,Verbandsgemeinde Wethautal
Bürgermeisterin Kerstin Beckmann, Verbandsgemeinde Wethautal
Bürgermeister Martin Stichnoth, Stadt Wolmirstedt
Bürgermeister Martin Stichnoth
Stadt Wolmirstedt
Ich denke, dass man heute zutage nicht mehr alles selbst machen kann und muss. Statt dessen sollten die Kommunen im Verband gemeinsam sehr viel effektivere Wege gehen. Die Genossenschaft als Geschäftsmodell scheint mir dafür sehr gut geeignet, weil sie Interessen bündelt und jeder jedem hilft.
Bürgermeister Martin Stichnoth,Stadt Wolmirstedt
Bürgermeister Martin Stichnoth, Stadt Wolmirstedt
Bürgermeister Andreas Dittmann, Stadt Zerbst/Anhalt
Bürgermeister Andreas Dittmann
Stadt Zerbst/Anhalt
Mir gefällt diese Gemeinschaft außerordentlich gut, weil sie jedem die Möglichkeit gibt, das an Erfahrung und Wissen mitzunehmen, was man mitnehmen möchte.
Bürgermeister Andreas Dittmann,Stadt Zerbst/Anhalt
Bürgermeister Andreas Dittmann, Stadt Zerbst/Anhalt
Vorstand Andreas Dittmann, Abwasserbeseitigung Weißenfels-AöR
Vorstand Andreas Dittmann
Abwasserbeseitigung Weißenfels-AöR
Es ist hilfreich, in größeren Strukturen zu denken und zu wirtschaften, gemeinsam Ziele abzustecken und diese Pläne zusammen umzusetzen.
Vorstand Andreas Dittmann,Abwasserbeseitigung Weißenfels-AöR
Vorstand Andreas Dittmann, Abwasserbeseitigung Weißenfels-AöR
Verbandsgeschäftsführer Harald Bock, WZV «Saale-Fuhne-Ziethe«
Verbandsgeschäftsführer Harald Bock
WZV «Saale-Fuhne-Ziethe«
Ziel ist es, vom Know-how der Gemeinschaft zu profitieren, günstige Konditionen aus der zentralen Bereitstellung von IT-Leistungen zu nutzen und den Aufwand für Ausschreibungen zu reduzieren.
Verbandsgeschäftsführer Harald Bock,WZV «Saale-Fuhne-Ziethe«
Verbandsgeschäftsführer Harald Bock, WZV «Saale-Fuhne-Ziethe«
Bürgermeisterin H. Striewski (bis 06/2017), Gemeinde Nordharz
Bürgermeisterin H. Striewski (bis 06/2017)
Gemeinde Nordharz
Außerdem sehen wir in der KITU eine Plattform, auf der auch anstehende mögliche Probleme in der kommunalen Familie diskutiert werden können bis hin zur Festlegung einheitlicher Standards für kommunale Leistungen.
Bürgermeisterin H. Striewski (bis 06/2017),Gemeinde Nordharz
Bürgermeisterin H. Striewski (bis 06/2017), Gemeinde Nordharz
Landrat Dr. Steffen Burchardt, Jerichower Land
Landrat Dr. Steffen Burchardt
Jerichower Land
Die KITU ermöglicht den Austausch und die Beratungsleistungen über eGovernment-Anforderungen ebenso wie eine effektive strategische Ausrichtung im IT-Bereich. Wir sind im Rahmen der Mitgliedschaft frei in der Entscheidung, welche Leistungen der Landkreis in Anspruch nehmen möchte. Die Beauftragung von Dritten ist jederzeit möglich, sofern deren Konditionen günstiger sind.
Landrat Dr. Steffen Burchardt,Jerichower Land
Landrat Dr. Steffen Burchardt, Jerichower Land
Bürgermeister Kay Gericke, Gemeinde Biederitz
Bürgermeister Kay Gericke
Gemeinde Biederitz
Mitglied der Kommunalen IT-UNION eG wurde Biederitz 2016, um IT-Dienstleistungen zu nutzen, von Erfahrungen anderer Genossenschaftsmitglieder zu lernen und mit Gleichgesinnten zu kooperieren.
Bürgermeister Kay Gericke,Gemeinde Biederitz
Bürgermeister Kay Gericke, Gemeinde Biederitz
Bürgermeister Jörg Rehbaum, Stadt Burg
Bürgermeister Jörg Rehbaum
Stadt Burg
Zu erfahren, welche Probleme andere Kommunen mit ihrer Hard- oder Software haben und wie sie hier oder dort gelöst wurden sind, ist ein Riesenvorteil der Genossenschaft. Dieses Netzwerk ist unbezahlbar.
Bürgermeister Jörg Rehbaum,Stadt Burg
Bürgermeister Jörg Rehbaum, Stadt Burg
Oberbürgermeister Klaus Schmotz, Hansestadt Stendal
Oberbürgermeister Klaus Schmotz
Hansestadt Stendal
Wir versprechen uns von einer Mitgliedschaft in der Genossenschaft eine Verbesserung der strategischen Ausrichtung der EDV, eine bessere Ausnutzung der Ressourcen durch die interkommunale Zusammenarbeit und die Möglichkeit eines intensiven Austausches der Anwender bei der Lösung von Problemen.
Oberbürgermeister Klaus Schmotz,Hansestadt Stendal
Oberbürgermeister Klaus Schmotz, Hansestadt Stendal
Bürgermeister Dr. Rudolf Opitz, Stadt Tangermünde
Bürgermeister Dr. Rudolf Opitz
Stadt Tangermünde
Wir wollen nicht nur kurzfristig unser Problem im Einwohnermeldeamt lösen, sondern auch strategisch die richtigen Weichen stellen. Denn Tatsache ist, dass kleine und mittlere Kommunen die rasant gestiegenen Anforderungen an Fachwissen, Organisation und Anwenderlösungen im IT-Bereich allein nicht mehr bewältigen können. Bei knappen Budgets ist ohnehin undenkbar, große IT-Abteilungen aufzubauen. Die KITU ist eine Möglichkeit gemeinsam und kostengünstig die Probleme angehen und lösen.
Bürgermeister Dr. Rudolf Opitz,Stadt Tangermünde
Bürgermeister Dr. Rudolf Opitz, Stadt Tangermünde
Bürgermeister Mathias Weiß, Verbandsgemeinde Flechtingen
Bürgermeister Mathias Weiß
Verbandsgemeinde Flechtingen
Flechtingen ist an der Mitnutzung größerer Strukturen beim Betrieb von IT sehr interessiert. Dadurch lassen sich eine höhere Effizienz erreichen und Haushaltsmittel sparen.
Bürgermeister Mathias Weiß,Verbandsgemeinde Flechtingen
Bürgermeister Mathias Weiß, Verbandsgemeinde Flechtingen
Oberbürgermeister Robby Risch, Stadt Weißenfels
Oberbürgermeister Robby Risch
Stadt Weißenfels
Eine genossenschaftliche Bündelung der Kräfte... gibt... den Mitarbeitern der Stadt Weißenfels die Möglichkeit, die anstehende Mehrarbeit zu schultern. Bei der genossenschaftlichen Arbeit sind weiterhin die Grundsteine gelegt, zu einer Festlegung einheitlicher Standards für kommunale Dienstleistungen - eventuell sogar landesweit - zu finden.
Oberbürgermeister Robby Risch,Stadt Weißenfels
Oberbürgermeister Robby Risch, Stadt Weißenfels
Bürgermeister Denis Loeffke, Stadt Ilsenburg
Bürgermeister Denis Loeffke
Stadt Ilsenburg
Dabei möchte die Stadtverwaltung (...) im Rahmen der engen interkommunalen Zusammenarbeit aus den Erfahrungen anderer Genossenschaftsmitglieder lernen. Das sich (...) Synergie-Effekte erst nach und nach einstellen werden, ist bekannt.
Bürgermeister Denis Loeffke,Stadt Ilsenburg
Bürgermeister Denis Loeffke, Stadt Ilsenburg
Bürgermeister Thomas Schmette, Verbandsgemeinde Elbe-Heide
Bürgermeister Thomas Schmette
Verbandsgemeinde Elbe-Heide
Um sich für neue Herausforderungen zu rüsten und mit der technischen Entwicklung Schritt zu halten, ist die Verbandsgemeinde der KITU beigetreten. Wir wollen am Informationsaustausch teilhaben, vom Erfahrungsschatz profitieren und Synergieeffekte nutzen.
Bürgermeister Thomas Schmette,Verbandsgemeinde Elbe-Heide
Bürgermeister Thomas Schmette, Verbandsgemeinde Elbe-Heide
Bürgermeister Steffen Schmitz, Stadt Braunsbedra
Bürgermeister Steffen Schmitz
Stadt Braunsbedra
Wir wollen die Erfahrungen der Spezialisten nutzen und am Know-how und den technischen Lösungen, die in der KITU zur Verfügung stehen, partizipieren.
Bürgermeister Steffen Schmitz,Stadt Braunsbedra
Bürgermeister Steffen Schmitz, Stadt Braunsbedra
Landrat Harri Reiche (bis 06/2014), Burgenlandkreis
Landrat Harri Reiche (bis 06/2014)
Burgenlandkreis
Ziel unserer Mitarbeit in der KITU ist es, diese Anforderungen wirtschaftlicher und effektiver zu erfüllen.
Landrat Harri Reiche (bis 06/2014),Burgenlandkreis
Landrat Harri Reiche (bis 06/2014), Burgenlandkreis
Bürgermeister Götz Ulrich (bis 06/2014), Verbandsgemeinde An der Finne
Bürgermeister Götz Ulrich (bis 06/2014)
Verbandsgemeinde An der Finne
Mir fällt ein Stein vom Herzen, denn nun ist es möglich, in einem Verbund von Gemeinden mitwirken zu können, um sich dort Rat zu holen. Für unsere Verbandsgemeinde sind die Beratung bei der Bedarfsdefinition und ein fachlich begleiteter Einkauf der benötigten IT-Lösungen besonders wichtig.
Bürgermeister Götz Ulrich (bis 06/2014),Verbandsgemeinde An der Finne
Bürgermeister Götz Ulrich (bis 06/2014), Verbandsgemeinde An der Finne
Bürgermeister Thomas Krüger, Gemeinde Huy
Bürgermeister Thomas Krüger
Gemeinde Huy
Ein gut funktionierendes Netzwerk zwischen allen Teilen seiner Gemeinde, das kann er sich schon recht bald vorstellen.
Bürgermeister Thomas Krüger,Gemeinde Huy
Bürgermeister Thomas Krüger, Gemeinde Huy
Bürgermeister Stefan Hemmerling, Gemeinde Osternienburger Land
Bürgermeister Stefan Hemmerling
Gemeinde Osternienburger Land
Die Gemeinde Osternienburger Land hat sich die KITU als Partner gesucht, um die Verwaltung in den nächsten Jahren schrittweise aus der Gegenwart in die digitale Zukunft zu führen.
Bürgermeister Stefan Hemmerling,Gemeinde Osternienburger Land
Bürgermeister Stefan Hemmerling, Gemeinde Osternienburger Land
Geschäftsführer Jörg Meseberg, Wolmirstedter Wasser- und Abwasserzweckverband
Geschäftsführer Jörg Meseberg
Wolmirstedter Wasser- und Abwasserzweckverband
Wir könnten innerhalb der KITU eine Arbeitsgruppe bilden, um gemeinsame IT-Lösungen anzustreben und umzusetzen.
Geschäftsführer Jörg Meseberg,Wolmirstedter Wasser- und Abwasserzweckverband
Geschäftsführer Jörg Meseberg, Wolmirstedter Wasser- und Abwasserzweckverband
Bürgermeisterin Mandy Zepig, Hansestadt Gardelegen
Bürgermeisterin Mandy Zepig
Hansestadt Gardelegen
Wir erhoffen für unsere sehr besonderen Problemstellungen maßgeschneiderte Lösungsvarianten.
Bürgermeisterin Mandy Zepig,Hansestadt Gardelegen
Bürgermeisterin Mandy Zepig, Hansestadt Gardelegen
Landrat Frank Bannert, Saalekreis
Landrat Frank Bannert
Saalekreis
Der Schwerpunkt der Erwartungen liegt auf der aufgabenspezifischen Beratung von auf unseren Bedarf abgestellten IT-Infrastrukturen und Softwarelösungen. Der Landkreis will zudem Vorreiter für seine Gemeinden sein. (...) Auch hiermit kann die kommunale Familie weiter zusammenwachsen und ihre Interessen in geeigneter Form gebündelt und damit noch besser überregional und auf Bundesebene vertreten.
Landrat Frank Bannert,Saalekreis
Landrat Frank Bannert, Saalekreis
Oberbürgermeister Dr. Volmar Kunze (bis 04/2016), Stadt Zeitz
Oberbürgermeister Dr. Volmar Kunze (bis 04/2016)
Stadt Zeitz
Für unsere Stadt der effektivste und plausibelste Weg. So haben wir eher die Chance, im Bereich der IT auf dem Laufenden zu bleiben und gemeinsam mit anderen Kommunen auch auf diesem Gebiet die Zukunft zu meistern.
Oberbürgermeister Dr. Volmar Kunze (bis 04/2016),Stadt Zeitz
Oberbürgermeister Dr. Volmar Kunze (bis 04/2016), Stadt Zeitz
Bürgermeisterin Petra Hort (bis 04/2017), Stadt Wanzleben-Börde
Bürgermeisterin Petra Hort (bis 04/2017)
Stadt Wanzleben-Börde
Ich habe mich sehr gefreut, als unser Stadtrat dem Beitritt zur KITU zugestimmt hat. Dieser starke Partner garantiert unserer kleinen Verwaltung, dass wir technisch auf der Höhe der Zeit bleiben und nicht noch weiter ins Hintertreffen geraten.
Bürgermeisterin Petra Hort (bis 04/2017),Stadt Wanzleben-Börde
Bürgermeisterin Petra Hort (bis 04/2017), Stadt Wanzleben-Börde
Bürgermeisterin Ingeborg Wagenführ, Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck
Bürgermeisterin Ingeborg Wagenführ
Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck
Wir sehen in der zukünftigen Zusammenarbeit mit einem genossenschaftlichen IT-Dienstleister vor Ort das Potential unserer Zeit und gehen so der Zukunft gemeinsam optimistisch entgegen.
Bürgermeisterin Ingeborg Wagenführ,Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck
Bürgermeisterin Ingeborg Wagenführ, Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck
Bürgermeister Manfred Meißner, Gemeinde Elsteraue
Bürgermeister Manfred Meißner
Gemeinde Elsteraue
Ich weiß Profis an meiner Seite, die mir helfen, IT als zentrales Instrument unserer Arbeit sinnvoll einzusetzen.
Bürgermeister Manfred Meißner,Gemeinde Elsteraue
Bürgermeister Manfred Meißner, Gemeinde Elsteraue
Bürgermeister Markus Bauer (bis 06/2014), Stadt Nienburg
Bürgermeister Markus Bauer (bis 06/2014)
Stadt Nienburg
Moderne Informations- und Kommunikationsmittel sind auch künftig unerlässlich, deshalb ist es so wichtig, auch als Mitglied einer großen, kommunalen Genossenschaft alle Synergieeffekte gemeinsam zu erschließen und vollständig auszunutzen.
Bürgermeister Markus Bauer (bis 06/2014),Stadt Nienburg
Bürgermeister Markus Bauer (bis 06/2014), Stadt Nienburg
Bürgermeister Jörg Methner, Gemeinde Sülzetal
Bürgermeister Jörg Methner
Gemeinde Sülzetal
In der KITU haben wir Zugriff auf effektive und effiziente IT-Dienstleistungen. Wir können in der Gemeinschaft mit Kommunen und Dienstleistern Synergieeffekte nutzen, das spart Haushaltsmittel.
Bürgermeister Jörg Methner,Gemeinde Sülzetal
Bürgermeister Jörg Methner, Gemeinde Sülzetal
Landrat Jörg Hellmuth (bis 03/2013), Landkreis Stendal
Landrat Jörg Hellmuth (bis 03/2013)
Landkreis Stendal
Schwindende personelle als auch finanzielle Ressourcen sowie die Schnelllebigkeit in der IT-Branche erfordern neue Lösungswege. Dies hat der Kreistag erkannt und am 29.03.2012 den Beitritt des Landkreises Stendal zur Kommunalen IT-UNION eG zum 01.05.2012 beschlossen.
Landrat Jörg Hellmuth (bis 03/2013),Landkreis Stendal
Landrat Jörg Hellmuth (bis 03/2013), Landkreis Stendal
Bürgermeister Frank Frenkel, Verbandsgemeinde Obere Aller
Bürgermeister Frank Frenkel
Verbandsgemeinde Obere Aller
Ein Ergebnis dieser Analyse war die Aussage, dass der EDV-Betrieb auf eigener Verwaltungsebene wirtschaftlich und organisatorisch nicht mehr zu bewältigen ist, sodass eine Änderung der Betriebsführung der EDV in den nächsten Jahren zwingend notwendig ist.
Bürgermeister Frank Frenkel,Verbandsgemeinde Obere Aller
Bürgermeister Frank Frenkel, Verbandsgemeinde Obere Aller
Bürgermeister Uwe Zimmermann, Stadt Oranienbaum-Wörlitz
Bürgermeister Uwe Zimmermann
Stadt Oranienbaum-Wörlitz
Wer glaubt, dass in unserer technologisierten Welt als Einzelkämpfer die Dinge meistern kann, der irrt. Das Gegenteil ist der Fall. Und Oranienbaum-Wörlitz möchte gern das Wissen anderer Kommunen absaugen, anderseits aber auch eigene Erfahrungen in die Gemeinschaft einbringen.
Bürgermeister Uwe Zimmermann,Stadt Oranienbaum-Wörlitz
Bürgermeister Uwe Zimmermann, Stadt Oranienbaum-Wörlitz
Bürgermeister Sven Hause, Stadt Calbe
Bürgermeister Sven Hause
Stadt Calbe
Die moderne Kommune ist in allen Belangen gut vernetzt und kann dadurch nah am Puls der Zeit agieren. Gemeinsame Nutzung von Synergieeffekten, Aufdeckung von Schwachstellen und Optimierung beim Einsatz moderner wie effizienter Informations- und Telekommunikationstechnologien, bilden daher für mich die Oberziele eines Engagements in der Kommunalen IT-UNION eG ab.
Bürgermeister Sven Hause,Stadt Calbe
Bürgermeister Sven Hause, Stadt Calbe
Bürgermeister Hanns-Michael Noll (bis 07/2015), Stadt Blankenburg
Bürgermeister Hanns-Michael Noll (bis 07/2015)
Stadt Blankenburg
Die Bündelung eines Großteils der (...) in Anwendung befindlichen Softwareverfahren bei einem Anbieter wird zu erheblichen Effizienzvorteilen und Synergie-Effekten führen. Dadurch hoffen wir auf eine Optimierung von Qualität und Kosten.
Bürgermeister Hanns-Michael Noll (bis 07/2015),Stadt Blankenburg
Bürgermeister Hanns-Michael Noll (bis 07/2015), Stadt Blankenburg
Oberbürgermeister Andreas Henke, Stadt Halberstadt
Oberbürgermeister Andreas Henke
Stadt Halberstadt
Die Stadt Halberstadt erhofft sich im Rahmen der genossenschaftlichen Arbeit ... Synergie-Effekte durch die Nutzung größerer Strukturen.
Oberbürgermeister Andreas Henke,Stadt Halberstadt
Oberbürgermeister Andreas Henke, Stadt Halberstadt
Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff, Gemeinde Barleben
Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff
Gemeinde Barleben
Ein außergewöhnliches Projekt im E-Government Deutschlands. Für die Kommunen ist es schwierig, die Strömungen auf dem IT-Sektor rechtzeitig zu erkennen und den eigenen strukturellen Aufbau danach proaktiv auszurichten.
Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff,Gemeinde Barleben
Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff,Gemeinde Barleben

Kontakt: Vorstand

Dr. Michael Wandersleb, Vorstandsvorsitzender Kommunale IT-UNION eG

Dr. Michael Wandersleb (Vorsitzender)
wandersleb@kitu-genossenschaft.de

 

 

 

 

 

 

Marcel Pessel, Vorstand Kommunale IT-UNION

Marcel Pessel
marcel.pessel@kitu-genossenschaft.de

 

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